Drei Radsportler fahren gemeinsam bergauf auf sonniger Bergstraße – Reboots Athleten beim Ausdauertraining und Performance-Test unter freiem Himmel.

Recovery für Radsportler: So kommst du schneller wieder in den Sattel

Magdalena Bürk

Radfahren fordert Körper und Kopf dauerhaft – auf Straße, Trail oder Rolle. Fortschritt entsteht jedoch in der Erholung, nicht in der Belastung. Hier erfährst du, warum Recovery im Radsport zählt, welche Profi-Strategien wirken und wie du sie unkompliziert in deinen Trainingsalltag integrierst.

Warum Recovery im Radsport so entscheidend ist

Radfahren bedeutet Dauerbelastung: Beine, Hüfte, Rücken und Kreislauf arbeiten über Stunden hinweg auf Hochtouren. Dabei entstehen in den Muskeln kleinste Belastungsreize, sogenannte Mikrotraumata.
Nur durch bewusste Erholung kann der Körper diese Prozesse ausgleichen – und so Kraft, Ausdauer und Trittfrequenz verbessern.

Wer hingegen auf Erholung verzichtet, riskiert Leistungsabfall, muskuläre Verhärtungen oder sogar Übertraining. Eine smarte Recovery sorgt dafür, dass du länger stark bleibst und deine Leistung über die Saison hinweg konstant steigern kannst.