Reboots Rucksack mit Fach für Kompressionsmassagegerät – Recovery-Equipment fürs Fitnessstudio

Reboots richtig aufbewahren: Tipps für eine lange Lebensdauer

Magdalena Bürk

Deine Reboots begleiten dich nach jedem harten Training. Damit sie das auch langfristig zuverlässig tun, kommt es auf mehr an als nur auf die Anwendung selbst.

Wie du deine Reboots aufbewahrst, hat direkten Einfluss auf ihre Lebensdauer. In diesem Artikel bekommst du alle wichtigen Tipps für Pflege, Lagerung und Transport.

Warum die richtige Aufbewahrung wichtig ist

Kompressionsboots bestehen aus mehreren empfindlichen Komponenten. Luftkammern, Schläuche und Anschlüsse arbeiten nur dann zuverlässig zusammen, wenn sie richtig behandelt werden.

Eine unsachgemäße Lagerung kann sich auf die Lebensdauer deiner Reboots auswirken. Wer sie richtig aufbewahrt, schützt Luftkammern und Schläuche vor unnötiger Belastung.

Auch Materialverschleiß lässt sich durch die richtige Lagerung reduzieren. So bleibt die Funktion deiner Reboots auch nach vielen Anwendungen zuverlässig erhalten.

Reboots nach der Anwendung richtig vorbereiten

Boots vollständig entlüften

Lass die Luft nach jeder Anwendung vollständig aus den Boots entweichen. So bleibt keine Restspannung im Material zurück. Restspannung kann die Luftkammern über Zeit unnötig belasten. Ein vollständig entlüfteter Zustand schont das Material spürbar.

Kurz reinigen

Nach dem Training sammeln sich schnell Feuchtigkeit, Schweiß und kleine Verschmutzungen an. Wische die Boots deshalb kurz ab, bevor du sie verstaust. Verwende dafür nur geeignete Reinigungsmittel. Aggressive Reiniger oder Lösungsmittel können das Material angreifen und solltest du vermeiden.

Vollständig trocknen lassen

Lagere deine Reboots niemals im feuchten Zustand. Feuchtigkeit begünstigt Schimmel und unangenehme Geruchsbildung. Lass die Boots an der Luft vollständig trocknen, bevor du sie zusammenlegst. Das dauert meist nur kurze Zeit und schützt das Material langfristig.

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Warum die richtige Aufbewahrung wichtig ist

Kompressionsboots bestehen aus mehreren empfindlichen Komponenten. Luftkammern, Schläuche und Anschlüsse arbeiten nur dann zuverlässig zusammen, wenn sie richtig behandelt werden.

Eine unsachgemäße Lagerung kann sich auf die Lebensdauer deiner Reboots auswirken. Wer sie richtig aufbewahrt, schützt Luftkammern und Schläuche vor unnötiger Belastung.

Auch Materialverschleiß lässt sich durch die richtige Lagerung reduzieren. So bleibt die Funktion deiner Reboots auch nach vielen Anwendungen zuverlässig erhalten.

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So lagerst du deine Reboots richtig

Ist die Vorbereitung abgeschlossen, geht es an die eigentliche Lagerung. Auch hier gibt es ein paar einfache Regeln, die viel bewirken.

Locker zusammenlegen statt stark knicken

Lege deine Reboots locker zusammen, statt sie stark zu knicken. So schonst du das Material und schützt die Luftkammern vor unnötigem Druck.

Starke Knicke können sich mit der Zeit im Material bemerkbar machen. Eine lockere Lagerung beugt dem vor.

Schläuche nicht einklemmen

Achte darauf, die Schläuche nicht einzuklemmen oder stark zu biegen. Das entlastet die Anschlüsse und beugt Materialermüdung vor.

Verlegte oder eingeklemmte Schläuche können auf Dauer die Funktion beeinträchtigen. Ein bisschen Aufmerksamkeit beim Verstauen reicht meist schon aus.

Kühl und trocken aufbewahren

Wähle für die Lagerung einen kühlen, trockenen Ort. Direkte Sonneneinstrahlung solltest du dabei vermeiden.

Extreme Hitze oder Frost können dem Material zusetzen. Auch dauerhaft feuchte Räume, wie zum Beispiel ein Keller ohne Belüftung, eignen sich nicht als Lagerort.