Der neue Trend: Pilates mit Rotlicht

Der neue Trend: Pilates mit Rotlicht

Magdalena Bürk

Ein abgedunkelter Raum, sanftes rotes Licht, ruhige Musik und mittendrin die kontrollierten Bewegungen von Pilates. Was nach Wellness-Ritual klingt, ist gerade der neue Trend in Studios von Frankfurt bis München: Rotlicht Pilates.

Was genau hinter dem Konzept steckt, warum es gerade jetzt so gefragt ist und wie du dir dein eigenes Rotlicht-Pilates-Setup zuhause einrichtest, zeigt dieser Artikel.

Reboots Relight Mat – Nahaufnahme der LED-Rotlicht-Matte mit „Recover to Rise"-Schriftzug

Was ist Rotlicht Pilates?

Rotlicht Pilates verbindet klassisches Mattentraining mit Rotlicht- oder Infrarotlicht während der Übungen. Statt in einem aufgeheizten Raum wie beim Hot Yoga zu trainieren, wird der Körper während der Bewegung direkt mit Licht bestrahlt.

Studios wie die Balance Group in Frankfurt haben das Konzept bereits fest im Kursplan verankert. Die Nachfrage ist groß, gerade im Zusammenhang mit dem Longevity-Trend, bei dem es um ein langes, gesundes Leben geht.

Vier Gründe, warum Rotlicht Pilates gerade jetzt boomt

Zwei Trends treffen aufeinander

Pilates gehört seit Jahren zu den beliebtesten Trainingsformen überhaupt. Gleichzeitig sind Rotlicht-Anwendungen wie LED-Masken oder Infrarot-Panels längst Teil vieler Wellness-Routinen geworden. Rotlicht Pilates bringt beide Entwicklungen jetzt zusammen.

Ein neues Trainingsgefühl

Anders als bei Hot Yoga entsteht bei Rotlicht Pilates keine drückende Raumhitze. Das Licht kann stattdessen für ein sanftes Wärmegefühl direkt auf der Haut sorgen, ohne dass der Kreislauf so stark gefordert wird wie bei klassischem Hot Yoga.

Niedrigschwelliger Einstieg ins Biohacking

Viele Menschen suchen nach Tools, die sich unkompliziert in den Alltag einbauen lassen. Kein aufwendiges Programm, kein kompliziertes Ritual, sondern Matte auslegen, Panel einschalten, Timer starten. Genau das macht Rotlicht Pilates auch für Einsteiger:innen attraktiv.

Ein Baustein in einer größeren Routine

Rotlicht Pilates fügt sich gut in den aktuellen Longevity-Gedanken ein. Für viele Teilnehmer:innen ist es weniger ein einzelnes Workout, sondern ein Baustein einer bewussteren, ganzheitlichen Routine.

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Rotlicht Pilates zuhause

Fazit

Rotlicht Pilates muss nicht täglich stattfinden, um Sinn zu ergeben. Schon zwei bis drei Einheiten pro Woche reichen aus, um das Konzept regelmäßig in die eigene Routine einzubauen. Wichtig dabei: ausreichend Abstand zum Panel einhalten und immer eine Schutzbrille tragen.

So lässt sich Rotlicht Pilates entspannt in bestehende Trainingspläne integrieren. Ob mit der Relight Mat für bodenlastige Übungen, der Relight Mini für die gezielte Anwendung oder der Relight Pro für Training im Stehen, das eigene Zuhause wird so schnell zum kleinen Rotlicht-Studio.

Wer den Trend selbst ausprobieren möchte, muss dafür kein Studio-Abo abschließen und kann direkt mit dem passenden Setup zuhause starten.

FAQ´s

Was ist Rotlicht Pilates?

Rotlicht Pilates ist eine Trainingsform, bei der klassische Pilates-Übungen mit Rotlicht oder Infrarotlicht kombiniert werden. Das Licht wirkt während der gesamten Einheit auf den Körper, meist über eine Matte oder ein Panel.

Kann ich Rotlicht Pilates auch zuhause machen?

Ja, mit der Relight Mat oder einem Standpanel wie der Relight Pro lässt sich das Training unkompliziert zuhause umsetzen. Beide Produkte lassen sich einfach neben oder unter der Trainingsmatte platzieren.

Ist Rotlicht Pilates dasselbe wie Hot Yoga?

Nein. Bei Hot Yoga wird der ganze Raum aufgeheizt, bei Rotlicht Pilates wirkt gezielt Licht direkt auf den Körper. Das kann sich weniger fordernd für den Kreislauf anfühlen.

Wie oft sollte ich Rotlicht Pilates trainieren?

Zwei bis drei Einheiten pro Woche gelten als guter Richtwert, um Rotlicht regelmäßig ins Training einzubauen. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Konsistenz über einen längeren Zeitraum.