Bei Reboots geben wir dir immer die Wahl: Du kannst dich zwischen Recovery Boots oder Pantsverschiedenen Größen und 16 unterschiedlichen Druckstufen entscheiden. Zu diesen Themen stellen wir dir bereits Blogposts zur Verfügung, die dir bei der richtigen Wahl helfen:

👉 Pants vs. Boots - Was ist der Unterschied?

👉 Finde deine passende Reboots-Größe

👉 11 Tipps für deine optimale Reboots-Routine

👉 Übersicht der Reboots-Massageprogramme

In diesem Blogartikel geht es um die unterschiedlichen Setups, die sich für viele Sportler bewährt haben.

Wichtig: Die vorgeschlagenen Setups sind lediglich Empfehlungen. Du kannst und solltest sie als Orientierung für deine eigene Recovery-Anwendung nutzen und an deine Vorlieben anpassen. Behalte dabei stets unsere Faustregel im Hinterkopf: die Anwendung sollte sich immer gut anfühlen und niemals unangenehm sein!

Reboots können mit drei unterschiedlichen Zielsetzungen genutzt werden:

1. Zum Warm-up:

2. Direkt nach dem Training:

3. Zur Entspannung:

DIE EFFEKTIVSTE ALLER REBOOTS-ANWENDUNGEN: DIREKT NACH DEM TRAINING

Die Reboots-Anwendung nach dem Training kann grob in drei Phasen unterteilt werden:

Phase 1: Seichter Einstieg in die Recovery-Anwendung
Die ersten 10 Minuten der Recovery-Anwendung werden genutzt, um die Beine vorzubereiten und zu lockern. Hierfür empfehlen wir “Flow”, da dieses Programm einen sehr punktuellen Druck ausübt. Nutze eine mittlere bis hohe Druckstufe.

Phase 2: Intensive Massage der Muskulatur

Phase 2 ist die Hauptphase der Recovery-Anwendung. Hier empfehlen wir “Intense”. Alternativ kann bei Reboots Go auch “Intense Pulse” genutzt werden. In dieser Phase solltest du deinen individuellen Maximaldruck für ca. 30 Minuten nutzen.

Phase 3: Recovery-Anwendung ausklingen lassen
Zum Abschluss kannst du jedes beliebige Programm nutzen außer “Flow”. Nutze dein Lieblings-Programm für 10 Minuten bei niedrigem Druck.

Finde heraus, welches Massageprogramm in welchem Anwendungsszenario Sinn macht.

50-MINUTEN-REBOOTS-ROUTINE VON ANNE HAUG*:

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