Reboots ermöglicht eine ideale Recovery-Session. Die folgenden 10 Tipps und Tricks helfen dir dabei, die vollen 100% Effektivität aus deiner Reboots-Einheit auszuschöpfen.
Passform macht den Unterschied
Passende Größe
Die richtige Größe ist entscheidend für eine wirksame Kompressionsmassage. Nur wenn Recovery Boots oder Recovery Pants 2.0 optimal sitzen, können die Druckkammern gleichmäßig und zielgerichtet arbeiten.
Eine passende Passform sorgt für ein angenehmes Druckgefühl und eine saubere Wirkung von unten nach oben. Entscheidend sind dabei nicht nur Körpergröße, sondern vor allem Beinlänge und Umfang.
Alle wichtigen Kriterien zur Größenauswahl haben wir übersichtlich für dich in einem Artikel zusammengestellt.
Warum das Timing deiner Recovery entscheidend ist
Der richtige Zeitpunkt
Reboots Recovery Boots und Pants lassen sich grundsätzlich jederzeit einsetzen. Besonders effektiv ist die Anwendung jedoch kurz nach dem Training, wenn der Körper noch aktiv arbeitet und auf Erholung eingestellt ist.
In den ersten 30–60 Minuten nach der Belastung laufen Stoffwechselprozesse auf hohem Niveau. In dieser Phase kann die Kompressionsmassage optimal in die natürliche Regenerationsdynamik eingebettet werden. Wird die Anwendung deutlich später durchgeführt, befindet sich der Körper bereits im Ruhemodus – die Recovery bleibt angenehm, aber weniger effizient.
Entscheidend ist dabei vor allem Regelmäßigkeit: Lieber konsequent in deine Routine integrieren als auf den „perfekten Moment“ warten.
So unterstützt deine Körperhaltung die Wirkung der Kompressionsmassage
Die richtige Position
Damit die Kompressionsmassage optimal arbeiten kann, sollte deine Position den natürlichen Rückfluss unterstützen. Nutze die Schwerkraft für die Anwendung – nicht gegen sie.
Platziere dich möglichst waagerecht mit ausgestreckten Beinen. Der Oberkörper darf leicht aufgerichtet sein, achte jedoch darauf, dass die Hüfte nicht stark abgeknickt wird, um den Blutfluss nicht zu beeinträchtigen. Ideal ist eine Position, bei der die Zehenspitzen unterhalb des Herzniveaus liegen.
Eine entspannte, durchgängige Haltung sorgt dafür, dass die Druckwellen gleichmäßig von unten nach oben wirken können.
Warum korrekt platzierte Schläuche entscheidend sind
Freie Luftzufuhr sicherstellen
Damit deine Reboots einwandfrei arbeiten, müssen die Luftschläuche frei liegen. Achte darauf, dass sie nicht eingeklemmt, abgeknickt oder belastet werden – zum Beispiel durch Sitzen auf dem Schlauch oder ungünstige Positionierung.
Flüssigkeit als Basis deiner Recovery
Hydration nicht vergessen
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt jede Recovery-Routine. Achte darauf, vor, während und nach der Anwendung gut hydriert zu sein. Wasser, Elektrolyte und salzhaltige Getränke helfen dabei, den Flüssigkeitshaushalt stabil zu halten – besonders nach intensiven Trainingseinheiten.
Individuell statt maximal
Finde deinen Wohlfühldruck
Beim Druck gilt: angenehm schlägt maximal. Jeder Mensch empfindet Kompression anders – abhängig von Beinumfang, Tagesform und Trainingsbelastung. Starte daher mit moderatem Druck und taste dich langsam heran. Die Anwendung sollte sich jederzeit gut anfühlen, nie unangenehm.
Da sich das Empfinden von Tag zu Tag ändern kann, bieten die Reboots Systeme mehrere Druckstufen. Nach harten Einheiten oder Wettkämpfen kann weniger Druck sinnvoll sein, an anderen Tagen darf es gern intensiver werden. Höre auf dein Körpergefühl – es ist der beste Maßstab für eine effektive Recovery.
Passe die Massage gezielt an
Individuelle Steuerung über die Reboots App
Bei den meisten Reboots Modellen lassen sich die Kompressionskammern individuell anpassen. Empfindliche Bereiche können gezielt ausgelassen, einzelne Kammern bei Bedarf deaktiviert werden – zum Beispiel, wenn die Boots etwas zu lang sitzen. Die Steuerung erfolgt bequem über die Reboots App: Programme auswählen, Druck regulieren und Kammern individuell kontrollieren – für eine flexible Recovery, abgestimmt auf dein aktuelles Körpergefühl.